Was ist "culture connected"?

Die österreichweite Initiative des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Forschung unterstützt Kooperationsprojekte zwischen Schulen und Kultureinrichtungen.

Teams bestehend aus Schülerinnen und Schülern, Lehrerinnen und Lehrern und mindestens einem außerschulischen kulturellen Partner sind eingeladen, ihre Projektkonzepte aus allen Kunst- und Kulturbereichen einzureichen. Im Rahmen des Themenschwerpunkts More than Bytes – Kulturelle Bildung und digitale Medien können optional analoge und digitale Arbeitsweisen miteinander verbunden werden. Eine Fachjury wählt die Projektideen aus, deren Realisierung mit maximal 1.700 Euro unterstützt wird.

Schwerpunkte

  • Schulen mit Öffentlichkeitsrecht und Kultureinrichtungen bei ihrer Zusammenarbeit unterstützen
  • Kindern und Jugendlichen die Beschäftigung mit und Partizipation an Kunst und Kultur ermöglichen
  • Die Institution Schule durch Kooperation mit Kultureinrichtungen und Einbindung externer Expertinnen und Experten öffnen
  • Das Potential neuer Lernorte außerhalb der Schule erfahrbar machen
  • Den Lernraum Schule erweitern
  • Soziales und kooperatives Lernen unterstützen
  • Analoges und digitales Lernen verknüpfen
  • Zielgruppen mit einem unterschiedlichen kulturellen und sozialen Hintergrund ansprechen

Kooperation

Die Projektbeteiligten müssen zum Zeitpunkt der Konzepteinreichung bereits fixiert sein. Das Konzept wird von der Kultureinrichtung unter Nennung der Projektleitung eingereicht. Die Partnerschaft muss jedoch von der Schule mit Öffentlichkeitsrecht und der Kultureinrichtung gemeinsam getragen werden. Schulprojekte, die keine Zusammenarbeit mit einer Kultureinrichtung, Kulturinitiative oder einem Kulturverein vorsehen, werden finanziell nicht unterstützt.

Detaillierte Rahmenbedingungen zu culture connected finden Sie unter:
Sonderrichtlinie des BMBWF "culture connected"

Der OeAD begleitet die Initiative konzeptionell, beratend und organisatorisch.