PROJEKT

"MAN HAT HALT OFT SO EINE SEHNSUCHT IN SICH" – HORVÁTH UND DIE JUGEND

SCHULE:
Bundesgymnasium, Bundesrealgymnasium und
Bundesoberstufenrealgymnasium Eisenstadt
7000 Eisenstadt, Kurzwiese
www.gymnasium-eisenstadt.at

KULTURPARTNER:
KHM Museumsverband/Theatermuseum
1010 Wien, Lobkowitzplatz 2
www.theatermuseum.at

TEILNEHMERINNEN/TEILNEHMER:
Alter: 16–18 Jahre
Anzahl: 40

KURZBESCHREIBUNG:

Anlässlich der Ausstellung "'Ich denke ja gar nichts, ich sage es ja nur'. Ödön von Horváth und das Theater" beschäftigen sich die Schülerinnen und Schüler mit der Aktualität im Werk Ödön von Horváths und setzen Szenen aus seinem Theaterstück "Kasimir und Karoline" um.

Die SchülerInnen erarbeiten mit ihrer Deutschlehrerin den Inhalt des Stückes, Horváths Sprache und die politischen Hintergründe. Bei ihrem ersten Besuch im Museum vertiefen sie in der Ausstellung ihr Wissen durch sinnlich theatrale Eindrücke.

Anschließend erstellen sie mit den Theaterpädagoginnen ein Gerüst für die weitere Projektarbeit. Sie wählen ihre Tätigkeit, je nach Interesse und Begabung und entscheiden, ob sie Theater spielen, der Regie assistieren oder Kostüme, Bühnenbild und Requisiten organisieren. Sie können das Projekt auch schriftlich und fotografisch begleiten. Die Theaterpädagoginnen und die Lehrerin unterstützen die SchülerInnen bei der Entwicklung der einzelnen Szenen, in der Schule und im Museum. Die SchülerInnen können mit dem Originaltext arbeiten oder ihre eigene Textfassung erstellen.

Mit einer athmosphärischen Eröffnungsszene des Oktoberfestes im Hof, die Teil der Ausstellung ist, stellen sich die DarstellerInnen dem Publikum vor. Anschließend begleiten sie es über "die Rutsche ins Glück" ins Atelier, wo sie die einzelnen Szenen zeigen.

VERANSTALTUNGEN IM RAHMEN DES PROJEKTS:

  1. 05.06.2018: "Man hat halt oft so eine Sehnsucht in sich" (Theatermuseum, 12:30–13:00)