PROJEKT

POLITIK DES ESSENS

Politik des Essens
Bild:Politik des Essens

SCHULE:
Bundesgymnasium und Bundesrealgymnasium Sillgasse, Innsbruck
6020 Innsbruck, Sillgasse 10
www.bg-sillgasse.tsn.at

KULTURPARTNER:
Stiftung FREIZEIT
6020 Innsbruck,
Karl-Schönherr-Straße 7-9/B19
www.stiftungfreizeit.com

TEILNEHMERINNEN/TEILNEHMER:
Alter: 16–17 Jahre
Anzahl: 12

KURZBESCHREIBUNG:

Das Essen auf unseren Tellern ist nicht nur ein kulinarischer, sondern auch ein politischer Akt.

Von Klimawandel bis hin zu Bienensterben und Migrationsbewegungen, was täglich auf unseren Tellern landet, hat weitreichende ökologische und soziale Auswirkungen. Vor diesem Hintergrund stellen sich die Schülerinnen und Schüler die Frage wie Alternativen aussehen könnten, die einen fairen und ressourcenschonenden Umgang mit Nahrungsmitteln begünstigen.

Unter Anleitung der KulturvermittlerInnen experimentieren, analysieren, kochen und schmecken die SchülerInnen Rezepte in einer Kochinstallation über und an der Brücke im Stadtpark von Innsbruck. Welche Zutaten stecken in bekannten Gerichten? Wie kocht man vegan? Welches Rezept ist ein Klimakiller? Was passt zusammen?

Die SchülerInnen verteilen sich auf vier Tischen mit Kochuntensilien an den Brückenenden. Nach dem Kochprozess – unter möglicher Beteiligung von PassantInnen – findet am Ende auf der Brücke die öffentliche Präsentation aller Rezepte statt.

Durch das Projekt "Politik des Essens" erarbeiten sich die SchülerInnen Inhalte zu den Themen Klimaschutz und verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen in einem neuen Kontext. Außerdem erfahren sie, dass unser Essen ein politischer Akt ist.

VERANSTALTUNGEN IM RAHMEN DES PROJEKTS:

  1. 24.05.2018: Politik des Essens (Sillbrücke am Rapoldipark)