PROJEKT

WER BIN ICH – UND WENN JA, WIE VIELE? (RICHARD DAVID PRECHT)

SCHULE:
Hans-Radl-Schule, Zentrum für Inklusiv- und Sonderpädagogik, Wien
1180 Wien, Währinger Straße 173–181
www.hansradlschule.at

KULTURPARTNER:
KOMM! Plattform für Kommunikation, Kunst und Kultur mit Schwerpunkt Deutsch als Zweitsprache
1160 Wien, Schuhmeierplatz 14/17
www.komm.wien

TEILNEHMERINNEN/TEILNEHMER:
Alter: 10–14 Jahre
Anzahl: 14

KURZBESCHREIBUNG:

Die Schülerinnen und Schüler der inklusiven Schule begeben sich zusammen mit einer Kunst- und Kulturvermittlerin des Vereins KOMM! auf eine philosophische und ästhetische Reise. Im Projekt steht das Medium der analogen und digitalen Collage als Kommunikations- und Ausdrucksmittel im Fokus.

Zu Beginn entdecken die Jugendlichen den (Schul-)Raum neu. Angeleitet durch künstlerische, pädagogische und interaktive Methoden erforschen sie den Raum und setzen diesen in Beziehung zu sich selbst. Sie sammeln, ertasten, hören und drucken Wörter, Buchstaben und Dinge. Die dabei entstehenden Werke und Gedichte/Texte dienen dem weiteren Prozess.

In einem zweiten Schritt steht die eigene Person im Mittelpunkt. Die Schüler/innen erforschen künstlerische sowie technische Herangehensweisen an die Porträtfotografie und fotografieren sich gegenseitig. Dabei nimmt die Vermittlerin auch Bezug auf ausgewählte Künstler/innen.

Dann bearbeiten die Teilnehmenden ihre Porträtfotografie analog sowie digital mit Hilfe eines Bildbearbeitungsprogramms am PC und verändern diese immer wieder in vielen einzelnen Arbeitsschritten.

Am Ende hat jede/r eine Vielzahl an Porträtcollagen erstellt. Diese verarbeitet die Gruppe mit der Vermittlerin mit einem Videoschnittprogramm zu einem Video, das die bearbeiteten Porträts im Stop-Motion-Stil  zeigt und somit die Ausgangsfrage beantwortet: „Wer bin ich – und wenn ja, wie viele?“

Schließlich planen die Schüler/innen eine Ausstellung des dokumentierten Prozesses und des Ergebnisses.

WEITERE INVOLVIERTE PARTNER:

Fro Media Production, Filmproduktion